Frühlingsfestival

Das diesjährige Frühlingsfestival muss aufgrund der Corona- Pandemie leider ausfallen! Ersatzweise findet eventuell ein "Wandelkonzert" in Haus und Garten statt. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

Unsere Festivals sind geprägt von einer herzlichen und zwanglosen Atmosphäre, die Sie auf allen Sinnesebenen ansprechen soll. In der Tradition von Karin Bauer, der dies sehr am Herzen lag, ist der Raum immer festlich und den Jahreszeiten entsprechend mit Blumen und Kerzen geschmückt. Oft können Sie zeitgleich zu den Festivals die Austellung eines Künstlers bewundern.
In der Pause gibt es etwas Leckeres zu Essen und zu Trinken und Sie haben Gelegenheit, sich im Gespräch miteinander auszutauschen oder eine Runde im Garten zu drehen.
Nach der Veranstaltung gelangen Sie auf einem mit Fackeln und manchmal auch dem Mondlicht beschienenen Weg zurück zu Ihren Autos..

Ensemble "Brahms Pur" – Freitag, 24. April 19 Uhr

„Es ist, als liebten sich die Instrumente“, schrieb ein Musikwissenschaftler über Johannes Brahms‘ Kammermusik. Ob zu zweit, zu dritt oder gar zu viert – jede Kammermusikgattung wusste Brahms mit gleicher Intensität zu füllen. Das Publikum erlebt, wie sich von Werk zu Werk sowohl Bühne als auch Klang weiten. Es hört die schicksalhafte Begegnung von Brahms mit Clara Schumann in der Cellosonate e-Moll ebenso intensiv mitschwingen wie im Klaviertrio Op. 114 und im berühmten Klavierquartett g-Moll. Ein Abend voller musikalischer Leidenschaft aus einer einzigen kompositorischen Feder. Cellistin Katja Zakotnik und Pianistin Naila Alvarenga verbindet vor allem eines: sie kultivieren auf ihren Instrumenten einen leidenschaftlichen, differenzierten und farbenreichen Klang. Über das Duo schrieb die Presse, es habe „keine Angst vor großen Gefühlen“. Was liegt also näher, als das Spektrum zu erweitern? Mit der Berliner Bratschistin Marion Leleu bilden sie im zweiten Programmpunkt ein Trio und besetzen das „Klarinettentrio“ von Brahms mit der vom Komponisten selbst verfassten Violastimme. Geigerin Barbara Hefele, 1. Violine des Nationaltheaters Mannheim, vergrößert das Ensemble ein weiteres Mal und es erklingt das Klavierquartett Opus 25, das mit seinem ungarisch inspiriertem „Rondo alla Zingarese“ jedes Herz höher schlagen lässt.

Duo Dinnebier & Ecke – Samstag, 25. April 19 Uhr

„Liebesfreud und Liebesleid“ mit Michael Dinnebier (Violine) & Kirsten Ecke (Harfe) Musik & intime Briefe von Mozart, Schumann, Brahms, Beethoven und Kreisler.

KaffeeKonzert – Sonntag, 26. April 15 Uhr

Kaffeeröster und Barista Lutz Neumann schenkt seinen köstlichen Kaffee aus, dazu gibt es leckeren Kuchen und Musik mit Cristina Haigis, Sopran und sechs Musikern der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland- Pfalz. Für dieses Konzert haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht: Ein ausgewiesener Spezialist rund um eines unserer Lieblingsgetränke den „Kaffee“, der professionelle Kaffeeröster und Barista Lutz Neumann bereitet uns an diesem Sonntag die unterschiedlichsten Varianten des „schwarzen Wachmachers“.. Kaum haben Sie sich mit einem Stück Kuchen auf Ihren Platz begeben, erklingt Musik, und zwar ein Mix aus Kaffeehaus-, Tanz- und Salonmusik unterschiedlichster Couleur: Vom Strauss- Walzer über Schlager aus der Zeit der großen Berliner Tanzpaläste wie „Du sollst der Kaiser meiner Seele sein“ oder „Bel ami“ sowie Tangos von Piazzolla bis zu südamerikanischen Evergreens wie „Besame mucho“ ist alles dabei, was gute Laune macht und für allerbeste Unterhaltung sorgt.