Kersten McCall and friends

Samstag, 6. November 2021, 19:00 Uhr

Karten 20 Euro, ermäßigt 10 Euro (bis 27 Jahre),
Kinder bis 12 Jahre frei

Zum Programm
Concertgebouw Soloflötist Kersten McCall entwirft in diesem Programm ein Kaleidoskop an Klängen und Formen rund um sein Instrument die Flöte. Die Musik stammt größtenteils aus Kerstens eigenem Umfeld, von Freunden, seinem Vater und von ihm selbst, ergänzt durch die eine oder andere Bearbeitung eines ‚Klassikers‘. Auf dem Programm stehen u.a. Werke von Paul Frick, Sarah Nemtsov, Lotta Wennäkoski, Brent McCall und Maurice Ravel.
Kerstens Mitstreiterinnen sind neben seiner langjährigen Klavierpartnerin Kamelia Miladinova die Flötistinnen María Cristina González, Susana Lopes und Eliška Horehled’ova.
Kersten McCall
Kersten McCall begann seine flötistische Ausbildung mit neun Jahren. Seine Lehrer waren Felix Renggli, Renate Greiss-Armin und Aurèle Nicolet. Wichtige Anregungen bekam er aber auch durch Kurse bei Barthold Kujken. Die Tatsache aber, als Sohn eines Komponisten im Neue-Musik-Mekka Donaueschingen aufzuwachsen, erklärt vielleicht seine besondere Liebe zur zeitgenössischen Musik. 1995 gründete er das ensemble »est!est!!est!!!«, das mit originellen Programmen und Dramaturgien für neue Musik auf sich aufmerksam machte, so beim Internationalen Wettbewerb für junge Kultur Düsseldorf (1.Preis) oder beim Deutschen Musikwettbewerb.
Als Solist profilierte sich Kersten McCall schon sehr früh durch den Bundeswettbewerb »Jugend musiziert«, den er in allen Altersklassen gewann. Fortgesetzt wurde dies durch Preise beim Wettbewerb Prager Frühling (2.Preis), dem Musikwettbewerb der ARD (3.Preis) und schließlich durch den ersten Preis beim renommierten Internationalen Flötenwettbewerb in Kobe.
Kersten McCall war von 1997 an Soloflötist des Rundfunk-Sinfonieorchesters Saarbrücken, bis er schließlich 2005 Soloflötist des Königlichen Concertgebouw Orchesters Amsterdam wurde.
Zu seinen Kammermusikpartnern zählen die Harfenistin Maria Graf, die Pianisten Jana Peäske und Maria Olikainen, der Saxofonist Sascha Armbruster, das Linos-Ensemble, dem er als Mitglied angehört, die Concertgebouw Chamber Soloists und natürlich »est!est!!est!!!«. Zudem war er Gast beim Scharoun-Ensemble und dem Ensemble Contrechamps.
Als Solist war er Gast bei den Orchestern von Rostock, Konstanz, Heilbronn (Kammerorchester), Münster, Saarbrücken (RSO), Aachen, Kobe und Mexico City. Als Kammermusiker bereiste er Japan, Korea, Indien, Pakistan, Bangladesch, Russland und Brasilien.
Kersten McCall unterrichtet am Königlichen Konservatorium in Den Haag und lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Amsterdam.

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Solarpark Spitalhöfe – Ein Projekt der BayWa r.e. Der Solarpark Spitalhöfe befindet sich im Bereich der Spitalhöfe in ca. 300 Metern Luftlinie zur Waldkulturscheune. 15.000 Solarmodule erzeugen hier bilanziell den Strom für etwa 2.300 3-Personen-Haushalte. Als einer der ersten Solarparks in Baden-Württemberg ist der Solarpark mit einem großen Batteriespeicher ausgestattet, wodurch die Einspeisung des Solarstroms beispielsweise von der Mittagszeit auf den Abend verlagert werden kann. Der erzeugte Solarstrom wird auf dem Grundstück der Waldkulturscheune in das Stromnetz der Stadtwerke Villingen-Schwenningen eingespeist. Im Bereich des Solarparks sind verschiedene ökologische Maßnahmen umgesetzt worden, wodurch wir einen wichtigen Beitrag zur lokalen Förderung der Biodiversität leisten.